Einzelpersonen:
- Depressionen
- Angst und Panikstörungen
- Erschöpfung und Burnout
- Stressbewältigung
- Schlafstörungen
- traumatische Erfahrungen
- Beziehungsprobleme und Konflikte
- Selbstwertprobleme und Identitätskrisen
- chronische Schmerzen und psychosomatische
Beschwerden
- Umgang mit Lebenskrisen und Übergängen
- Stressmanagement
- Selbstwertthemen
- Beziehungsthemen
- Umgang mit schwierigen Lebensereignissen
- Persönlichkeitsentwicklung
- Trauerbegleitung
Paare:
- Kommunikationsschwierigkeiten
- häufige Konflikte
- Vertrauensprobleme (einschließlich Untreue)
- sexuelle Probleme
- Schwierigkeiten bei der
Entscheidungsfindung
- mangelnde emotionale Nähe
- Ungleichgewicht in der Beziehung
- Herausforderungen in Patchworkfamilien.
Familientherapie
- Kommunikationsproblemen und Konflikte
- Lebensübergänge und Veränderungen
- Psychische oder physische Erkrankungen
eines Familienmitglieds
- Trennungs-, Scheidungs- oder Patchwork-
Familien
- Verlust und Trauer
- Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und
Jugendlichen
- Umgang mit besonderen Bedürfnissen
- Allgemeines Gefühl der Überforderung oder
des Festgefahrenseins
Besondere Angebote:
- Bietet Online-Beratung
- Auch Abendtermine
- Wochenendtermine frei
- Keine Wartezeit
Das ist mir wichtig:
Die Achtung vor der Einzigartigkeit eines jeden Menschen ist eine wichtige Grundhaltung meiner Arbeit. Neben der konkreten Problembearbeitung geht es mir besonders um die persönliche Stärkung der/des Einzelnen, die Aktivierung von Schutzfaktoren sowie das Finden und Erschließen von Kraftquellen und kreativem Potential.
Sie können von mir einen respektvollen und wertschätzenden Umgang, sowie eine ganzheitliche und allparteiliche Sicht in der fachlichen Arbeit erwarten.
Als Systemische Therapeutin mit dem DGSF-Zertifikat (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) habe ich mich verpflichtet, mich an bestimmte fachliche Standards und ethische Regeln zu halten, wie sie in den Ethik-Richtlinien der DGSF festgelegt sind. Zudem unterliege ich der Schweigepflicht.
Gleiches gilt für die Ethik-Richtlinien der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose e.V. (MEG), denen ich mich als zertifizierte Hypnotherapeutin verpflichtet habe.
Durch Supervision reflektiere ich mich regelmäßig. Zudem bilde ich mich kontinuierlich fort.
Zu meinen Therapieverfahren:
Integrative Therapie/ Gestalttherapie
Der Grundgedanke der Integrativen Gestalttherapie ist, dass der Mensch ein Leben lang motiviert ist, zu geistig-seelischer Gesundheit, persönlicher Entwicklung und Wachstum. Damit gehört dieses erlebnis- und erfahrungsorientiere therapeutische Verfahren zur humanistischen Psychologie. Von besonderer Bedeutung ist die dialogische Haltung des Therapeuten/der Therapeutin. Er/Sie begegnet dem Klienten/der Klientin nicht als Experte, sondern verstehend und interessiert. Die Ratsuchenden sind die Experten ihres Lebens.
Die Integrative Therapie konzentriert sich auf das \"Hier und Jetzt\", das Gewahrsein des Klienten für seine aktuellen Empfindungen und Bedürfnisse, und die Förderung von Selbstverantwortung und Beziehungsfähigkeit.
Systemische Therapie
Seit 2008 ist die Systemische Therapie ein wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren. Der psychotherapeutische Ansatz ist es, den Menschen nicht isoliert zu betrachten, sondern im Kontext seiner relevanten Beziehungen und Systeme (z.B. Familie, Partnerschaft, Arbeitsumfeld). Die Systemische Therapie geht davon aus, dass Probleme nicht allein in einer Person liegen, sondern oft aus dysfunktionalen Mustern und Kommunikationsprozessen innerhalb eines Systems entstehen.
Das Ziel der Therapie ist es, diese Muster zu erkennen, zu verstehen und neue, funktionalere Interaktionsweisen zu entwickeln, um so positive Veränderungen für alle Beteiligten herbeizuführen. Dabei werden verschiedene Techniken eingesetzt, wie z.B. Genogramme (Familienbaum), zirkuläres Fragen und Skulpturarbeiten, um verborgene Dynamiken sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu eröffnen.
Hypnotherapie
Die Hypnotherapie nach Milton Erickson ist eine psychotherapeutische Methode, bei der Hypnose gezielt eingesetzt wird, um positive Veränderungen im Denken, Fühlen und Verhalten zu bewirken. Dabei wird der Patient in einen Zustand tiefer Entspannung und erhöhter Konzentration (Trance) versetzt, in dem das Unterbewusstsein besonders aufnahmebereit für Suggestionen ist. Dies ermöglicht den Zugang zu unbewussten Ressourcen und die Bearbeitung von Problemen wie Ängsten, Schmerzen oder unerwünschten Gewohnheiten.
Hypnotherapie wird bei einer Vielzahl von Störungen eingesetzt, darunter Ängste, Phobien, Schmerzsyndrome, Traumata, Depressionen und Suchterkrankungen, sowie zur Stärkung des Selbstwertgefühls oder zur Stressbewältigung. Dabei behält der Patient stets die Kontrolle und ist sich des Geschehens bewusst.
Denken organisiert sich nicht, wie lange angenommen, linear, sondern in Netzwerken. Unser Erleben besteht in vielen Situationen aus einer Vielfalt von körperlichen Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen. Das macht sich die Hypnotherapie zunutze.
Mithilfe von hypnotherapeutischen Techniken können beispielsweise Angstpatienten lernen, sich vom Erleben während einer Panikattacke zu distanzieren und andere aufbauende unterstützende Netzwerke zu aktivieren.