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Michaela Sanders, M.A.

 

Michaela Sanders, M.A. ist Mitglied unseres Netzwerkes seit dem 12.12.2013. Das Profil des Behandlers wurde von unseren Besuchern in diesem Jahr 561 mal aufgerufen. Die Aufrufrate des Profils entspricht somit 5.1 Aufrufe pro 100 Anzeigen. Das Profil wurde zuletzt aktualisiert vor 121 Tag/en (4 Monat/e 1 Tag/e).

 

Stand: 01.12.2019 (LP: M, PI: 7, QI: 16, BP: 0) Michaela Sanders, M.A.
Name: Michaela Sanders, M.A.
Abschluss (FH/Uni): M.A.
Fon: 0172-9786629
Fax:
Mobil:
Web:
Praxis: Psychotherapie Michaela Sanders
Zusatz:
Straße: Zweibrückenstrasse 1
Ort: D-80331 München
Bundesland: Bayern
Geokoordinaten: Breite: 48.1338740
Länge: 11.5832340
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Approbation als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin
 
Abschlüsse und Zertifikate: Zusatzausbildung in SKEPT
Zusatzausbildung in Paar- und Familientherapie
 
Verfahren und Methoden: Psychoanalyse
Tiefenpsychologisch fundierte Therapie
Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psycho-Therapie
Paartherapie
Familientherapie
Beziehungsanalyse
 
Problembereiche und Zielgruppen: Baby, Kleinkinder mit ihrern Eltern
Kinder und Jugendliche
Paare und Familien
 
Kollegiale Netzwerke: - Netzwerk Psychotherapie
- Netzwerk Paartherapie
- Netzwerk Familientherapie
- Netzwerk Kinderpsychotherapie
 
Besondere Angebote: - Wochenendtermine frei
- Keine Wartezeit
 
Arbeitssprachen: deutsch
 
Person und Praxis:
 
Kinder entwickeln im Laufe ihres Lebens immer wieder Symptome, die oftmals ganz von alleine wieder weggehen. Sie müssen nicht zwingend ein Ausdruck einer seelischen Erkrankung sein. Symptome die sich aber hartneckig festsetzen oder die für ihr Kind, oder für sie als Erziehunsgspersonen nur schwer zu ertragen sind, sollten abgeklärt und behandelt werden.

Untenstehend finden Sie eine Liste der Störungen die im Kinder und Jugendalter häufig auftreten und bei denen eine Abklärung und ggf. eine Psychotherapie sinnvoll ist.

Schulschwierigkeiten: Konzentrations-, Lern- und Leistungsstörungen, bis hin zur Schulangst

Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fressattacken

Traurigkeit, sozialer Rückzug, bis hin zu depressiven Episoden, Selbstmordgedanken und suizidales Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten, z.B. Ritzen, Nägelkauen

Sprachstörungen, wie z.B. Stottern oder Mutismus

Suchtverhalten (Alkohol, Drogen, Computer, Sex)

Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität (ADS/ADHS)

Agressives Verhalten

Zwänge (quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen)

Ticstörungen

wiederkehrende körperliche Schmerzen ohne eindeutigen medizinischen Befund, z.B. Bauch- und Kopfschmerzen

Störungen des Sozialverhaltens sowie dissoziales Verhalten, Schule schwänzen, Stehlen und Lügen

Einnässen und Einkoten

Einschlaf- und Durchschlafstörungen (nichtorganische Insomnie), schwere Albträume

Körperliche Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische Faktoren mitbeteiligt sind

Trennungsschwierigkeiten und Ablösungsprobleme

Ängste und Phobien oder Panikstörungen

Posttraumatische Belastungsstörungen, Traumatisierungen durch sexuellen Missbrauch oder Misshandlung

Anpassungststörung (z.B. nach Tod eines Familienangehörigen)

 

 

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